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Sender Wachenbrunn

Rundfunksender

Sendestation / Ort Zeit Band
Frequenz
Meter Programm Leistung Bemerkungen
Wachenbrunn
Suhl
Hildburghausen
Schleusingen
von ???
1954
bis ???
MW
688,0
kHz   Deutscher Demokratischer Rundfunk 0,03 kW  
von ???
1957 - 1976
bis ???
MW
1.052,0
kHz 285,0 Radio DDR 1 (1957)
Berliner Rundfunk (1976)
5 kW  
07.10.1959
bis 1984 ???
MW
692,0
kHz 434,0 Deutschlandsender
Stimme der DDR
250 kW  
von ???
1962 - 1976
bis ???
MW
629,0
kHz 477,0 Radio DDR / Radio DDR 1 20 kW Radio DDR 1 ab 01.01.1964
von ???
bis
01.08.1990
MW
1.044,0
kHz   Radio DDR 1   außerhalb der Sendezeiten der "Ferienwelle Rostock"
von ???
bis ???
MW
1.044,0
kHz   Ferienwelle Rostock   Ferienwelle Rostock vom 01.05. - 31.09. 5:00 - 20:00 Uhr
ca. 1985
bis
12.02.1990
MW
882,0
kHz   Stimme der DDR    
ca. 1985
bis ???
MW
1.431,0
kHz   Berliner Rundfunk 20 kW  
von ???
bis
06.1990
MW
1.188,0
kHz   Berliner Rundfunk    
24.09.1989
bis ???
MW
1.323,0
kHz   Radio Moskau 1000 kW Wechsel von Sender Leipzig Wiederau
von ???
bis
01.08.1990
UKW
88,6
MHz   Radio DDR 1    
von ???
bis ???
UKW
93,7
MHz   Radio DDR 2   außerhalb der Sendezeiten des Regionalprogrammes des "Senders Weimar"
von ???
bis
1990
UKW
91,1
MHz   Berliner Rundfunk    
von ???
bis
1990
UKW
93,7
MHz   Sender Weimar   Regionalprogramm stundenweise

Am 7.10.1950 ging der Sender in Betrieb.

Am 7.10.1959 ging der letzte der 250-kW-Sender aus dem Funkwerk Köpenick in Betrieb. Es handelte sich um den Typ SM 8 / H 2.

Nach 1984 wurde eine Sendeantenne mit zwei, gegen Erde isolierten Rohrmasten und je 142,8 m Höhe gebaut. Davon wurde ein J2-Sendemast aufgebaut, der bereits bis dahin beim Sender Köpenick im Einsatz war. In Köpenick hatte dieser eine Höhe von 248 m.

Quelle: [14]

Bis Mitte der neunziger Jahre existierte noch eine Dreieckflächenantenne und ein kleinerer, gegen Erde isolierter, Sendemast.

Vier gegen Erde isolierten Rohrgittermasten mit einer Höhe von 125,1 m und dreieckigem Querschnitt sind von den anderen Anlagenteilen ca. 800 Meter entfernt errichtet worden, um Wechselwirkungen der Antennen zu verhindern. Die Antenne ist als Richtantenne aufgebaut. Mit einem motorbetriebenen Leistungsschalter konnte die Antenne auf vier Hauptrichtungen umschalten werden. Da von dieser Anlage das Programm von "Radio Moskau" ausgestrahlt wurde trug sie den Spitznamen "Russisches Quartett". Dieser Sender war, bezüglich seiner Sendeleistung, der drittstärkste in Deutschland.

Die zur Abstrahlung bestimmte Hochfrequenzenergie wurde über eine Freileitung (Reusenleitung) vom Sender zum Russischen Quartett übertragen.

Bis zur Modernisierung 2003 waren die Masten silbergrau, danach erhielten sie einen rotweißen Anstrich.


Die Senderanlage wurde am 14. Juli 2011 gesprengt.

Quelle: [10] Wachenbrunn4er.jpg (Burnie13)


Quelle: [10]

nach oben Seitenanfang Letzte Änderung dieser Seite: 24.01.2015